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regeln
° übungen von a
- z ° eject
allgemein |
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die
im folgenden zusammengestellte sammlung dient eject als übungssammlung
und grundlage für das gemeinsame training. dabei haben wir notizen
aus unseren unterschiedlichen aus- und weiterbildungen zusammengetragen,
die teilweise auch aus intern verständlichen schlagwörtern
und beschreibungen bestehen. daher erheben wir keinerlei anspruch
auf vollständigkeit und sehen auch von einer exakten namensnennung
ab. es sei jedenfalls allen gedankt, die in welcher form auch immer
unseren gemeinsamen trainingsalltag durch tipps und übungen bereichert
haben.
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bb |
bleibt
in übung - regulär
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vokabular
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blocking
(blockieren)
a form of canceling, which completely denies an offer. example: "is
that your car?" "no. there's no car here."
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canceling
(auslöschen)
setting up a situation, then neutralizing it.
example: "the phone is ringing!" picks up phone. hangs up.
"there was nobody there."
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gagging
(gags machen)
getting a laugh at the expense of the story. gags are narrative killers,
but sometimes useful for ending scenes. example: a menacing killer
corners our hero, pulls out a gun, points, and bites into it explaining
that it's made of candy.
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gossip
(tratsch und klatsch)
a substitute for action. talking about something that has happened,
or is happening off stage.
example: "you should see my new plane, it's over there. (points
offstage) it has gold wings, ..."
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hedging
(absichern)
avoiding narrative development with talking or actions. example: having
to tell a patient bad news, you begin with, "have a seat. how
are you feeling? i suppose you're wondering why i called you in here?"
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never-ending
story (unendliche geschichten)
a story that continues to introduce so many new ideas, that it becomes
impossible to tie the narrative together. unexpected productions
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sidetracking
(ausweichen)
finding activities to do, as to avoid doing what you established in
the beginning.
example: setting out to fix your car, but seeing the garage is a mess,
you decide to clean it. you begin to clean and find an old photo album.
you look at pictures, etc. unexpected productions
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talking
heads (sprechende köpfe)
a scene that becomes void of action, and consists of improvisers onstage
talking, not doing.
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waffling
(schwätzen)
talking about an action rather than doing it.
example: "shall we climb that tree!" "why sure, it's
such a big old oak tree. what do you think we'll be able to see at
the top?" "oh, we should be able to see my house from up
there!" etc. unexpected productions
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wimping
(kneifen)
refusing to define an offer.
example: "who are you?" "iI'm the man you called."
"the man i called of course! you're here to fix that thing, aren't
you?" "yes, I fix those things better than anyone else."
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improregeln
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1.
thou
shalt not block. (du sollst nicht blockieren.)
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2.
thou shalt always retain focus. (du sollst
den fokus behalten.)
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3.
thou shalt not shine above thy team-mates. (du
sollst nicht über deinen kollegInnen scheinen.)
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4.
to gag is to commit a sin that will be paid for. (gags
zu machen ist eine sünde für die man bezahlen muss)
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5.
thou shalt always be changed by what is said to you. (du
sollst dich immer verändern lassen, bei dem was zu dir gesagt
wird.)
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6.
thou shalt not waffle. (du sollst nicht schwätzen.)
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7.
when in doubt, break the routine. (wenn
du im zweifel bist, ob es fad wird, dann brich die routine.)
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8.
to wimp is to show thy true self. (feig sein,
heißt sein wahres ich zu zeigen.)
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9.
s/he that tries to be clever, is not; while s/he that is clever,
doesn't try. (der/diejenige der/die versucht,
clever zu sein ist es nicht, aber der/diejenige der/die es nicht versucht
ist clever).
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10.
when thy faith is low, thy spirit weak, thy good fortune strained,
and thy team losing, be comforted and smile, because it just doesn't
matter! (wenn dein glaube unten ist, dein spirit
schwach ist und dein glück strapaziert ist, dann sei getröstet
und lache, weil es macht einfach nichts.)
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literaturliste
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funcke,
a. & havermann-feye, m.: training mit theater; managerseminare
verlags gmbH, bonn
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halpern,
charna & del close & johnson, howard kim: truth in
comedy - the manual of improvisation;
meriwether publishing ltd, colorado
springs
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johnstone,
k.: improvisation und theater; alexander-verlag,
berlin
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johnstone,
k.: theaterspiele; alexander-verlag,
berlin
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schreyögg,
g. & dabitz, r.: unternehmenstheater;
gabler verlag, wiesbaden
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vlcek,
r.: workshop improvisationstheater; auer-verlag,
donauwörth
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bleibt
in übung - von a - z |
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a
° b
° c ° d
° e ° f
° g ° h
° i ° j
° k ° l
° m ° n
° o ° p
° q ° r
° s ° t
° u ° v
° w ° x
° y ° z |
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wer
die bisherigen übungen und prinzipien durch weitere ergänzen
möchte, kann dies gern tun.
bitte pro übung einfach eine überschrift und eine kurze
beschreibung formulieren (kleine buchstaben) und an die übungsdatei
senden. sobald als möglich wird dann die ergänzung in die
bestehende übersicht eingefügt. |
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aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa
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b
° c ° d
° e ° f
° g ° h
° i ° j
° k ° l
° m ° n
° o ° p
° q ° r
° s ° t
° u ° v
° w ° x
° y ° z |
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affe
- höhlenmensch - zivilistIn
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in
der gruppe den "affen" in sich suchen und die daraus resultierende
körperliche veränderung zulassen, aus dieser veränderten
körperlichkeit heraus den kontakt zu gegenständen und partnern
herstellen, dann in der selben vorgehensweise einen höhlenmenschen
entwickeln, erfahrungen damit sammeln und zuletzt einen heutigen menschen
entwickeln und durchleben
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annehmen
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als
grundvoraussetzung für entwicklung ist die fähigkeit, sich
und andere annehmen zu können entschieden von vorteil, um dies
zu fördern
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einen
bestimmten punkt (eigenschaft oder konkreter teil der eigenen person,
oder eine andere person, andere personen) einmal in seinen vielfältigen
assoziationen, die ausgelöst werden wahrnehmen und aufschreiben,
dabei möglichst unzensiert vorgehen und in alle richtungen das
thema betrachten
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|
kontakt
zur eigenen seele aufnehmen und diese z.b. an den ungeliebten punkt
schicken, und sich dort einnisten zulassen. damit empfindend in bewegung
durch den raum kommen, tanzen
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anziehung
und abstoßung
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|
mit
geschlossenen augen durch den raum gehen und je nach variante bei
berührung vom gegenstand der berührung sich angezogen oder
abgestoßen fühlen und dem entsprechend agieren
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|
anziehen
und ausziehen
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während
die immer gleiche handlung (socken an- und wieder ausziehen) durchgeführt
wird spüren, welche vorgänge sich emotional, mental und
somatisch abzeichnen
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arm
lockern
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schultergelenk,
ellbogengelenk, handgelenk isoliert bewegen, dann sich vom jeweiligen
arm durch den raum führen lassen
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atemkreis
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|
in
der gruppe wird immer im kreis von person a bis z zunächst ein-,
dann ausgeatmet |
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|
aufrichtung
im stehen
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|
vorderseite
sinkt mit jedem atemzug nach unten, während die rückseite
des körpers mittels eines imaginären heliumballons nach
oben gezogen wird |
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|
8
points in relationship |
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| |
|
massage
und ausstreichen |
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walking
the feet |
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|
pendeln
um die mittelachse |
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|
imaginäre
Fäden am Brustbein mit Zugrichtung nach vorn und Faden zwischen
den Schulterblättern mit Zugrichtung nach hinten
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|
in
der gruppe im kreis stehen, eine person lässt sich von der mitte
aus in verschiedene richtungen fallen und wird immer wieder aufgefangen
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wirbelsäule
wahrnehmen, dann mit offenem, einen weiten bogen ziehenden blick um
die eigene mittelachse schwingen, wobei sich jeweils eine ferse vom
boden abheben darf, die arme pendeln mit, in jeweils eine richtung
wird eingeatmet, in die entgegengesetzte richtung wird ausgeatmet
|
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| |
|
in
hüftbreite stehen, die knie und füße eher einwärts
und wirbel für wirbel nach vorne abrollen, jede position kann
biszu einer minute andauern, dann einige atemzüge lang unten
aushängen, bevor im selben rhythmus die wirbel einzeln nach oben
rollen
|
|
| |
|
in
hüftbreite stehen, knie und füße eher einwärts
und an der gegenüberliegenden wand einen punkt in augenhöhe
fixieren, die fäuste zu beiden seiten der lendenwirbelsäule
anlegen und die ellbogen so weit es geht einander annähern, den
oberkörper allmählich ins hohlkreuz bringen und die überflüssige
spannung durch zittern o.ä. gehen lassen, dann einige atemzüge
aushängen, bevor sich der körper wieder im selben rhythmus
zur mitte bewegt
|
|
|
aufrichtung
im sitzen
|
|
vorderseite
sinkt mit jedem atemzug nach unten, während die rückseite
des körpers mittels eines imaginären heliumballons nach
oben gezogen wird |
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| |
|
8
points in relationship
|
|
| |
|
massage
und ausstreichen
|
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| |
|
walking
the feet
|
|
| |
|
pendeln
um die sitzhöcker |
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|
imaginäre
fäden am brustbein mit zugrichtung nach vorn und faden zwischen
den schulterblättern mit zugrichtung nach hinten |
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alternierendes
nach vorn bewegen der oberschenkel
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aufrichtung
vom liegen
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gegen
die schwerkraft einzelne körperteile leicht anheben und wieder
in den boden sinken lassen, dabei atmung gut fließen lassen
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aufwachen!
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partnerübung,
bei der man sich gegenseitig wachrüttelt und "aufwachen!"
zuruft |
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ausdruck
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ein
grundprinzip besteht darin, immer zunächst eine ganz spezifische
wahrnehmung mit hoher konzentration zu entwickeln, die dann in ton
und / oder bewegung ihren ausdruck findet
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ausstreichen
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direkt
am körper mit starkem, deutlichem oder leichtem druck, an der
aura entlang
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bbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbb |
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a
° c
° d ° e
° f ° g
° h ° i
° j ° k
° l ° m
° n ° o
° p ° q
° r ° s
° t ° u
° v ° w
° x ° y
° z |
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baby
exercises
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einen
punkt an der wand fixieren und dort ein imaginäres baby betrachten,
während man selbst immer in bewegung bleibt, den abstand zum
baby variiert, die emotionalen, geistigen und körperlichen vorgänge
immer wahrnimmt, später auch ausspricht
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bad
cold
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|
sense
memory, bei der eine reihe von maßnahmen gegen eine erkältung
(warmes fußbad, abtrocknen der füße, warme socken
anziehen,...) sensorisch erinnert und die daraus entstehende erfahrung
durchlebt wird
|
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ballett
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positionen
der füße: 1., 2., 3., 4., 5., 6.
positionen der arme: preparation, arabesque, 1., 2., 3.
bewegungssequenzen: plié, grand plié, tendue, chassée,
battement, grand battement, jeté, fondue, etc.
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beine
in rückenlage aufstellen, arme verschränkt hinterm kopf
leicht den oberkörper anheben, dabei den rücken gerade lassen
(nicht über schwung, sondern über bauch und rückenmuskeln
arbeiten)
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|
grätschsitz,
arme hinterm kopf verschränken, rücken immer gerade lassend
nach vorne klappen
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rückenlage,
ein bein angewinkelt, das andere gestreckt über den oberkörper,
dehnen zum gestreckten bein
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erst
in rückenlage, dann in seitlage jeweils ein bein 4x jeté,
anschließend 4x liegestütz und fortsetzung im radel
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kopf
im stehen rechts, mitte, links kippen, drehen, dann vor und zurück
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katzenbuckel
und hunderücken abwechselnd auf allen vieren
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sphinx:
mit den armen und schultern kreisend sich aufrichten und wieder in
position begeben
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m
stehen mit den schultern abwärts kreisen, bis die handflächen
am boden sind und retour
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|
im
stehen arme und ellbogen retour parallel, rumpf drehen und arme zur
seite hin weit öffnen
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sphinx
und jetté auf rèlevé
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kniend
hände senkrecht überm kopf verschränkend auf 8 counts
mit geradem rücken vorwärts und retour
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|
knien,
dann auf einem knie, die arme weit zur seite gestreckt, blick nach
vorn
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|
in
rückenlage das gestreckte bein 2x zur nase, 2x nase zum gestreckten
bein
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|
im
sitzen ein bein anwinkeln, eines strecken, mit geradem rücken
zum gestreckten bein
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|
plié,
grand plié, porté bras jeweils in der 1., 2., 5., und
4. pos., dann alles auf relevé, seitlich rumpf mit arm, weitere
übungen (fondue,...)
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4.
pos. zentrum nach vorn und zurück verlagern, arme dazu fließend
bewegen (handflächen im bogen gleichzeitig nach vorn, seitlich
schwimmend wieder zurück), leichtigkeit
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parallele
füße und gegrätschte beine, dabei arme zunächst
hinterm kopf, dann vor der brust verschränkt, dann auf den boden
gestützt, dann in die hüften gestemmt nach vorn klappen
(rechts, mittig, links)
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|
seitlage
auf rechts, das linke bein vor dem rechten aufstellen, das rechte
bein jeté nach oben, eventuell auch mit den armen in einer
geraden rückenposition aufstützen, eventuell aber auch das
aufgestellte bein nach oben werfen (jeté), dabei ist der akzent
aber immer oben
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ballett
aufwärmen à la anissimovs
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|
ohne
stange parallele
füße und gegrätschte beine, dabei arme zunächst
hinterm kopf, dann vor der brust verschränkt, dann auf den boden
gestützt, dann in die hüften gestemmt nach vorn klappen
(rechts, mittig, links)
|
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stehend
seitliche rumpfdehnung; arm dabei über den kopf zur seite, die
hand in extension, die andere hand in die hüfte gestemmt
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in
rückenlage beine etwas anheben und strecken: alternierend füße
in flexion 1. pos., extension 1. pos., flexion 6. pos., extension
6. pos.,...
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|
in
rückenlage die gestreckten beine, füße in flexion
oder gestreckt, rasch im zickzack übereinander kreuzen, dabei
die beine steigen lassen und senken
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balthasar
sagt
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|
eine
person ist ton angebend und formuliert anweisungen, die dann von allen
anderen befolgt werden, allerdings sind diese anweisungen nur dann
gültig, wenn sie mit der Wendung "balthasar sagt ....!"
beginnen, alle übrigen anweisungen, wie z.b.: "hüpfen!"
sind ungültig und dürfen nicht befolgt werden
|
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|
bath
|
|
sense
memory, bei der die figur in einer für sie spezifischen weise
baden geht (z.b. im seichten uferbereich) und die daraus entstehende
erfahrung durchlebt wird
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beckenübungen
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6-12er
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3-9er
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3-6-9-12er
und retour
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in
rückenlage aufgestellte beine in vier verschiedenen sequenzen
je 7x zu beiden seiten sinken lassen: 1. öffnen mit dem ausatmen,
schließen mit dem einatmen, 2. öffnen mit dem einatmen,
schließen mit dem ausatmen, 3. sowohl während des öffnens,
als auch während des schließens
jeweils einmal ausatmen und einmal einatmen, 4. sowohl während
des öffnens, als auch während des schließens jeweils
zweimal ausatmen und einatmen
|
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|
partnerIn
gibt gewicht auf die in rückenlage angewinkelten unterschenkel,
so dass ein gerade noch erträglicher dehnungsreiz entsteht
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|
der
/ die partnerIn hält an hüfte und schulter immer diagonal
gegen die bewegungsrichtung, ziel: harmonisch und gleichmäßig
auf die ausatmung becken und schulter wegschieben
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becken
spezial in rückenlage
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durchlauf
a:
geöffnetes becken 6-12er, dann mit aufgestellten beinen
geöffnetes becken 3-9er, dann mit aufgestellten beinen
geöffnetes becken 9-12-3, dann mit aufgestellten beinen
geöffnetes becken 9-6-3, dann mit aufgestellten beinen
geöffnetes becken 9-12-3-6, dann mit aufgestellten beinen
geöffnetes becken 3-12-9, dann mit aufgestellten beinen
geöffnetes becken 3-6-9, dann mit aufgestellten beinen
geöffnetes becken 3-12-9-6, dann mit aufgestellten beinen
dabei
nach jedem ruhen 3 - 4x das becken öffnen
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|
durchlauf
b:
wie durchlauf a, aber mit je einem aufgestellten und einem geöffneten
bein
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|
durchlauf
c:
wie durchlauf a, aber beide beine lang
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|
durchlauf
d:
wie durchlauf a, aber mit gestreckten und übereinander gekreuzten
beinen
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|
durchlauf
e:
wie durchlauf a, aber bewegungen ausschließlich vom brustkorb
ausgehen lassen
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|
begriffe
visualisieren
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|
in
entspannter haltung werden an der wand nacheinander vorgegebene
begriffe visualisiert (z.b. kerzenschein, berg, sonnenaufgang)
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|
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|
partnerIn
schließt die augen und wird im eigenen rhythmus an verschiedensten
körperstellen berührt, empfindungen, bilder, zustände
wahrnehmen
|
|
|
beschreibung
|
|
im
raum wird ein reales objekt gewählt und genauestens untersucht
und beschrieben. dies kann laut geschehen, innerlich ablaufen und
sich dann auch auf erinnerungen beziehen
|
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|
best
perfect partner exercise
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|
partnerInnenübung,
einander gegenüber sitzend und mit durchgehendem augenkontakt,
bei der man sich einzeln im block all die ehrlich gemeinten gründe
nennt, die zu dem wunsch führen, partnerIn zu sein. jeder punkt
wird mit dem satz "ich will, dass du mein/e perfekte/r partnerIn
wirst, weil....." benannt. zum schluss wird gefragt: "willst
du mein/e perfekte/r partnerIn sein?" und in der regel mit "ja.",
geantwortet.
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|
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bewusstsein
|
|
alle
vorgänge körperlicher, seelischer und geistiger natur sollen
grundsätzlich wertfrei wahrgenommen werden, der jeweilige fokus
kann dabei natürlich variiert werden
|
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|
beziehung
zum/r partnerIn
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|
die
partnerInnen sitzen einander gegenüber und halten blickkontakt,
währenddessen spüren sie fortlaufend, was in ihnen in vorgeht
und beginnen es auszusprechen (speaking out)
|
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| |
|
prinzip
wie oben, nur dass zusätzlich die partnerInnen sich auch noch
an den händen halten
|
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| |
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stange
zwischen den partnerInnen an den fingern balancieren oder in deuserbändern
steckend, sie halten und ein gemeinsames agieren entwickeln
|
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|
hand
an hand führt der kontakt zur bewegung
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| |
|
ohne
körperkontakt zug um zug aufeinander reagieren
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|
den/die
partnerIn zu innerer und äußerer bewegung bringen, indem
mit berührungen die haut gereizt wird
|
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| |
|
im
raum bewegen und spinnweben bilden, allmählich die anderen spinnen
wahrnehmen und aus dem kontakt heraus handeln
|
|
| |
|
um
bestimmte aspekte in der beziehung zu entwickeln, kann ein vom realen,
persönlichen ausgehender dialog entwickelt werden, der jeweils
bestimmte themen zum inhalt hat, z.b.:
"ich brauche dich, weil...", "ich bin dir unter- /
überlegen, weil..."
|
|
| |
|
japanische
kraftübung: konzentration auf das stehende gegenüber,
arm verlangsamt locker gestreckt auf schulterhöhe bringen,
die hand führt locker zurück zur schulter, sich den zeigefinger
verlängert vorstellen und im rechten augenblick auf "pa"
strecken, die andere person damit treffen
|
|
| |
|
den
partner ansehen und in Ihr / ihm die intelligenz und weisheit entdecken
|
|
| |
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ballspiel
im kreis: den ball mit dem eigenen namen zuwerfen, dann tricksen,
später immer in die knie gehen, wenn man den ball fängt,
noch später auch dann, wenn der/die definierte nachbarIn fängt
oder wenn ein fehler passiert
|
|
| |
|
im
kreis stehend die hände der nachbarn berühren und die spezifische
energie wahrnehmen, dann einen gemeinsamen atemrhythmus entwickeln
|
|
| |
|
im
kreis stehend blickkontakt halten und in einem sich gemeinsam entwickelnden
atemrhythmus ins schwingen kommen, wahrnehmen, was dadurch an körperlichen,
geistigen und emotionalen themen aufkommt
|
|
|
bilder
überprüfen
|
|
um
die therapie, das leben, spezifische tätigkeiten allmählich
im positiven sinn zu verändern, kann es hilfreich sein, sich
immer wieder die bilder und vorstellungen bewusst zu machen, die das
eigene verhalten lenken, fördern aber auch einzwängen können
und zu überprüfen, ob diese bilder denn überhaupt noch
mit den eigenen möglichkeiten und zielen übereinstimmen
|
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|
bitte
bleib' stehen
|
|
zwei
partnerInnen gehen in immer gleichem abstand zueinander und mit
immer gleichem dialog im kreis und wechseln mitunter richtung und
rolle, die jeweils fliehende person sagt dabei "geh weg, ich
brauch' dich nicht mehr!", die verfolgende "bitte bleib'
stehen!"
|
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|
bitte
gib mir....
|
|
partnerInnen-
oder auch gruppenübung, bei der zu allen beteiligten, und insbesondere
zum/r momentanen partnerIn blickkontakt gehalten wird. dann wird jeweils
mit den worten "bitte gib mir...." eine wirklich persönlich
gewünschte eigenschaft der/s jeweiligen partnerin/s erbeten,
bevor sie/der sich von der nächsten person etwas wünscht.
|
|
|
bitte
hilf mir
|
|
partnerInnenübung,
bei der eine person solange um hilfe bittet, bis sie die nötige
qualität entwickelt hat, die die andere person zur unterstützung
motiviert
|
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|
partnerInnenübung
wie "bitte hilf mir" oder auch zu gegenständen, objekten,
wichtig ist dabei immer der spezifische kontakt aus dem heraus die
äußerung gesprochen wird
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blickkontakt
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blickkontakt
aufbauen, empfindungen zulassen und spürend sprechen
|
|
|
blindes
ausweichen vor der herannahenden menge
|
|
alle
gruppenmitglieder bewegen sich mit geschlossenen(!) augen durch den
raum, ohne aneinander anzustoßen, wenn dies jedoch geschehen
ist, bleiben die sich berührenden auf ihrem weiteren weg zusammen
und treffen auf immer neue partner, wer bis zuletzt allein durch den
raum geht, hat gewonnen
|
|
|
blue
shirt exercise
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|
zwei
personen begeben sich in immer dem selben ritual in einen emotional
aber sich entfaltenden konflikt, eine person beginnt mit einem vorwurf
"du hast ein blaues t-shirt an!", die andere antwortet mit
dem gleichen satz und so weiter, bis diese aussage etabliert und daher
durch eine neue, sich am konkreten gegenüber orientierende äußerung
ersetzt wird
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body
check
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in
einer ausgewählten körperposition wird systematisch die
körperlichen zustände wahrgenommen, parameter wie etwa gewicht,
länge, volumen, spannungszustand, temperatur, auflagefläche,
bezug zum raum können helfen. zu einem später wiederholten
body check können diese beobachtungen als referenz dienen.
es
kann auch eine partnerIn die jeweiligen spannungszustände überprüfen
durch isoliertes anheben und bewegen diverser körperteile
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body
condition
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sich
immer bewusst machen, in welchem körperzustand die figur gerade
ist, wenn die szene beginnt, um diese spezifisch zu entwickeln
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body
dance
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im
anschluß an einen body check einen spezifischen ausdruck durch
gleichzeitige kontinuierliche wahrnehmung der körperlichen veränderungen
entwickeln
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bridge
exercise
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zwei
partnerInnen begegnen sich auf einer imaginären brücke,
dabei wird das gegenüber jeweils mit einer konkreten persönlichen
bezugsperson substituiert, das treffen dient einer ganz spezifischen,
existentiellen aussprache
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brustkorbübungen
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an
der wand vom brustkorb ausgehende bewegungen entwickeln
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bubble
bath exercise
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sense
memory, in einem imaginären schaumbad mit spezifischer temperatur
beginnt man sich zu bewegen, untersucht die wirkung der sensorischen
reize auf körper, geist und seele; allmählich wird begonnen,
die inneren gedanken auszusprechen und wechselt später gegebenenfalls
in die gedanken einer figur. wenn diese übung in einer gruppe
ausgeführt wird, gehört natürlich auch das wahrnehmen
der anderen dazu. hierbei kann etwa eine fragestellung wie "was
verberge ich vor xy?" die situation weiter verschärfen.
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burg
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eine
gruppe rückt sehr eng zusammen und bildet eine befestigte burg,
während eine andere person für sich ein ganz konkretes
sehr persönliches ziel mit der eroberung dieser burg verbindet
und es daher mit aller konzentration versucht; jedes gruppenmitglied
muss dementsprechend eine ebenfalls sehr persönliche starke
motivation entwickeln, die anstürmende person abzuwehren
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cccccccccccccccccccccccccccccccccccc |
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a
° b
° d ° e
° f ° g
° h ° i
° j ° k
° l ° m
° n ° o
° p ° q
° r ° s
° t ° u
° v ° w
° x ° y
° z |
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caring
baby
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mit
partnerInn/en: jeweils ein kind beschützen, wiegen, riechen,
streicheln, etc., genau wahrnehmen, was innerlich abläuft, wenn
man umsorgt wird, oder auch wenn man gerade - lebenslang - zu sorgen
hat
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celebration
dance
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mit
der grundhaltung, das beste Jahr sei noch nicht gewesen, wird in der
gruppe ein gemeinsamer tanz entwickelt
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chakrenübungen
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bei
sämtlichen chakren wird die entsprechende stelle für den
energiefluss geöffnet, indem z.b. einerseits die konzentration,
andererseits aber auch die finger beider hände angelegt werden
und mit einer öffnenden bewegung in den raum schleudern. kommunikationschakra,
herzchakra und wurzelchakra sind für den ausdruck besonders wichtig,
sie können auch nacheinander geöffnet
und dann durch einen imaginären atemstrom miteinander verbunden
werden
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zum
kronenchakra goldenes licht einatmen und im ganzen körper ausbreiten
lassen, dann zu den füßen blaues licht ausströmen
lassen
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wachsen,
über das kronenchakra kontakt aufnehmen zum eigenen wachstum,
sich innerlich mit dem verbinden, was einen hat wachsen lassen, mit
armbewegungen und spüren das wachstum verstärken, dann kontakt
zu kollegInnen aufnehmen, bei der eigenen größe bleiben
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visuell
durch jede szene hindurchgehen, dabei etwa eine kindheitsübung
durchleben
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eine
positive person aus dem realen leben in großer distanz kreieren,
ihren namen rufen und laut mit ihr sprechen, dann zu einer imaginären
person aus dem leben der figur wechseln und mit dieser weiter sprechen
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chiverish
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sprache
erfinden über klangimprovisation
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choices
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individuelle
vorhaben / zielsetzungen werden etwa vor einer übung festgelegt
und hinterher überprüft (z.b.: reale empfindungen spüren
ohne zu pushen; meine selbst gewählte aufgabe ohne wenn und aber
durchziehen, auch wenn sie 10x falsch ist;...)
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choreographien
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diverse
bewegungsabläufe, die allmählich immer mehr zum eigenen
bewegungsablauf werden sollen
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coffee
cup
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sense
memory, bei der ein konkretes persönlich häufig verwendetes
trinkgefäß erinnert und die daraus entstehende erfahrung
durchlebt wird
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cold
reading
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ohne
vorherige probe wird ein noch neuer text in ehrlicher weise, das heisst
ohne übertreibung oder forcierung, aber mit realen emotionen
spürend gelesen
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cold
wind
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sense
memory, bei der das spezifische erlebnis kühlen windes erinnert
und die daraus entstehende erfahrung durchlebt wird
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dddddddddddddddddddddddddddddddddd |
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° b
° c ° e
° f ° g
° h ° i
° j ° k
° l ° m
° n ° o
° p ° q
° r ° s
° t ° u
° v ° w
° x ° y
° z |
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dämonenaustreibung
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wenn
intensität und konzentration optimiert werden sollen, besteht
die möglichkeit, sich im stehen seiner momentanen "dämonen",
d.h. psychischen hindernisse wie etwa peinlichkeit, lustlosigkeit,
etc. bewusst zu werden und sie dann in einem einminütigen wilden
toben, das immer von der spezifischen wahrnehmung des "dämons"
geleitet ist, abzuschütteln.
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dehnen
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dehnen
und strecken als ein prinzip der entspannung, allein, gegen feste
gegenstände oder mit partnerInnen
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Im
sitzen wird ein bestimmter punkt im raum fixiert und während
der ganzen übungsphase angesehen, dabei werden auftauchende gedanken
nur kurz bemerkt und weiterziehen gelassen
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do
the opposit
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prinzip,
das etwa auf ein spezifisches persönliches schwieriges thema
angewendet werden kann (z.B.: schüchternheit / vermeiden von
bestimmten situationen). genau in diesen punkten wird für einen
festgelegten zeitraum genau das umgekehrte verhalten gegenüber
dem üblichen (z.b.: vermehrte nutzung unbeliebter kommunikationsformen)
forciert
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eine
für mich wichtige und positive person aus meiner vergangenheit
auswählen, sie kreieren und mir gegenüber auf einem bestimmten
platz plazieren, dann mit ihr ins gespräch kommen, die gründe
nennen, die sie mir so wertvoll macht, dann allmählich die figur
betrachten lassen und die gewählte positive person zum "dope"
werden lassen
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dynamische
meditation
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1.variante:
vierteilige übung, wobei jede phase 15 minuten dauert und mit
musik unterstützt wird, soweit ich mich richtig erinnere alles
mit geschlossenen augen
a) füße stehen verwurzelt in hüftbreite und der körper
beginnt, sich vom becken ausgehend durchgehend in maximaler stärke
zu schütteln
b) arme werden senkrecht nach oben gehalten, während durchgehend
in maximaler anstrengung auf dem platz gesprungen wird
c) freie tanzimprovisation
d) ruhephase in rückenlage
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2.variante:
vierteilige übung, wobei jede phase 15 minuten dauert, alles
mit geschlossenen augen
a) füße stehen verwurzelt in hüftbreite und der körper
beginnt, sich vom becken ausgehend durchgehend in maximaler stärke
zu schütteln
b) freie tanzimprovisation
c) stehend oder sitzend musik spüren
d) ruhephase im liegen
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3.
variante: kurzversion mit ebenfalls geschlossenen augen
a) schütteln
b) tanzen
c) still stehen oder sitzen
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eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee |
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a
° b
° c ° d
° f ° g
° h ° i
° j ° k
° l ° m
° n ° o
° p ° q
° r ° s
° t ° u
° v ° w
° x ° y
° z |
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einschlafen
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bilder
wie kurz vorm einschlafen entstehen lassen
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elefantenübung
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die
gruppe sitzt in einem raum gemeinsam und mit geschlossenen augen an
einer wand und beginnt, als imaginäre elefanten bis etwa 90 zu
altern, dann wird mit dem impuls im eigenen tempo aufgestanden, um
den Weg in einen weiteren raum anzutreten und sich dort zum sterben
niederzulegen. wahrnehmen was innerlich bei diesem prozess geschieht
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elementenübung
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sich
in das wesen eines natürlichen elements in seiner spezifischen
form (luft: sturm, kühler oder warmer wind,..., wasser: meer,
bach, see,..., feuer: flämmchen, feuersbrunst,..., erde: lehm,
sand,...) bewegungen und töne entstehen lassen
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ellbow
grease
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prinzip,
die ellbogen als bewegung führende körperteile zu nutzen
und so in eine ursprüngliche kraft zu kommen
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emotional
memory
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um
spezifische emotionen zu erzeugen, kann ein sense memory erfahrener
mensch ein reales ereignis in seinem leben wählen, das die erforderliche
emotionale palette enthielt (z.b. beerdigung opa x für starke
trauer, physischer schmerz, verzweiflung,...), dann wird sukzessive
begonnen, alle elemente der damaligen situation ( z.b. kleidung, raum,
anwesende personen, temperatur, licht,...) sensorisch zu erinnern
und die hierdurch auftretenden emotionen zu durchleben, interessante
situationen für eine emotional memory können etwa auch wendepunkte
sein
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entspannungsübungen
in bewegung
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im
prinzip ist jede bewegung auch entspannend möglich, wenn der
physiologischste zugang gewählt wird und immer die geringstmögliche
anspannung gewählt wird
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lockern
im laufen (allein oder den partnerInnen)
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aus
dem stand abrollen, auf die hände, die knie und die arme vorstrecken,
dann wieder retour, das becken führt
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nach
einer entspannungsphase im liegen erwartungen in urlaub schicken und
bewegungen entwickeln aus:
der aktuellen körperwahrnehmung, den muskeln, den bändern,
den knochen, den fascien, der lunge, der gehirnflüssigkeit, der
haut
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die
füße im kontakt zum boden spüren, dann wiegend vor-
und rückwärts, ins gehen kommen, anschließend ausschütteln
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am
brustbein eine imaginäre medaille befestigen und diese abwechselnd
der decke entgegenstrecken und verstecken
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im
langsitz sich an einem imaginären seil hinaufziehen, abseilen,
über den rücken nach hinten rollen, so dass der oberkörper
und die arme kufen bilden
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entspannungsübungen
im stehen
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mittels
schöpfenden armbewegungen imaginäres warmes wasser über
den körper fließen lassen
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vorderseite
des rumpfes sinkt ein, die verbindung zwischen steißbein und
scheitel zieht nach oben, wie von einem mit helium gefüllten
ballon gehoben
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partnerIn
steht hinter der person, die sich mit geschlossenen augen immer wieder
nach hinten fallen lässt, um sich auffangen zu lassen
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sich
mit dem rücken am oberkörper der/s partnerin/s anlehnen
und ausruhen
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dynamische
meditation
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aus
dem becken kommende schüttelbewegungen
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in
hüftbreite stehen, wirbel für wirbel abrollen und am ende
aushängen lassen, evtl. aufkommendes zittern zulassen, allmählich
wieder hochrollen
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punkt
an der gegenüberliegenden wand fixieren, fäuste in den bws-bereich
stemmen, ellbögen einander annähern und soweit als möglich
oberkörper nach hinten durchbiegen, allmählich wieder hochrollen
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ein
bein steht, das andere ist an der wand oder auf einer erhöhung
abgelegt, beine strecken, oberkörper zum boden
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partnerInnenübung
auch zu dritt:
schultern, brustbereich, bauch, arme, hüften, po, beine, füße
lockern durch massagen, walk on the feet, gesicht, hinterkopf, clear
(erst über den körper, dann durch die luft streichen mit
geschwindigkeit und energie, erst abwärts, dann hinauf), ruhige
umarmung
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kopf
auf brustbein sinken lassen und ausruhen
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partnerInnenübung
zu dritt (je 2 für eine/n):
vorbeugen und kreisend die wirbelsäule hinauf massieren zwischen
rücken und schulterblatt die muskeln massieren
schultern massieren
vom brustbein nach außen hin massieren
arme abwärts walzend massieren
walk on the feet
gleichzeitig hinterkopf und gesicht ausstreichen
vom scheitel abwärts ausstreichen
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fünf
punkte stabil, damit in alle richtungen pendeln und ins zentrum retour,
dann immer in der vertikalen schütteln, das gewicht des beckens
spüren
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die
fußsohlen auf einer am boden liegenden stange durchkneten
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entspannungsübungen
im sitzen
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wirbelsäule
gerade, kopf in augenhöhe und den mund locker schließen,
so dass er sich fast öffnet
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langsitz,
abgerollten rücken durch rocking entspannen, dann die hände
in folgendem bewegungsmuster an den beinen entlangstreichen lassen:
abwärts aussen, aufwärts
innen und dann umgekehrt, der körper folgt locker der handbewegung
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langsitz,
die parallelen arme vorwärts über die beine bewegen, dann
ebenfalls mit schwung durch die luft retour
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langsitz,
diagonal über das bein streichen, dann ellbogen ins zentrum,
oberkörper folgt, dann à la "tassenübung"
wieder raus mit den Armen
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im
fersensitz die zehen im rechten winkel unter den fuß bringen,
mit dem oberkörper abrollen und mit den händen und armen
nach vorn dehnen, dann wieder zurück und wieder zum sitzen kommen,
die fußsohlen massieren
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im
offenen sitz (knie seitlich abgewinkelt, zehenspitzen berühren
einander) mit den armen nach hinten abstützen und die muskulatur
der oberschenkel und des beckens locker lassen, dann beckenbewegungen
vor und zurück, dann kreisen
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die
fußgelenke ausschütteln und eventuell mit text
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auf
einem stuhl sitzend mit den armen nach unten gleiten, mit den händen
am boden nach vorn gehen, den körper mitnehmen, sich vom stuhl
lösen, kopf nach vorn, kopf
zurück, wieder retour und zum sitzen auf den sitzhöckern
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entspannungsübungen
im liegen
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mittels
bildern von abfließender anspannung arbeiten, tragen lassen
vom boden, imaginäre schwere säcke auf spezifische k örperteile
legen, in sand oder moos etc. einsinken
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sich
wie eine katze strecken
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eine
person liegt auf dem rücken, während die andere deren arme
zunächst senkrecht in die höhe hebt und dann in alternierende
mahlbewegungen bringt, schließlich werden die arme überkreuzt
auf dem oberkörper abgelegt, der/die partnerIn greift nun unter
die schulterblätter und rotiert den oberkörper hin und her
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flach
auf dem rücken liegen, beine gestreckt nach oben, knie durchstrecken
und nun alternierend füße flex / gestreckt
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auf
dem bauch liegend beine gespreizt / becken öffnen
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rückenlage:
beine aufstellen, eines aufgestellt lassen, das andere in drei schritten
(hüfte in den boden sinken lassen, knie führt zurück
/ fuß löst sich vom boden, durch die knochen führt
der fuß in die luft) nach oben strecken
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partnerInnenübung:
eine person in rückenlage, die andere
unterstützt die entspannung:
kopf in einem tuch anheben, drehen, kreisen, bein aufstellen
auf dem fuß sitzen, einen fuß der aktiven person unter
die entsprechende pobacke schieben: knie-
/ beingewicht prüfen über rechts-links führende bewegungen
beine wieder ausstrecken und erst je eines, später beide sprunggelenke
umfassen und im einatem ziehen (füße parallel) arme gleichzeitig
im einatem dehnen nachruhen
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partnerInnenübung:
eine person liegt auf dem bauch, die zweite person beginnt mit walk
on the feet mit den fersen, dann mit dem po, dann mit den knien, weiter
geht es mit der massage
der oberschenkels mittels der knie, zuletzt kreisende abwärtsbewegungen
mit dem steissbein / gewicht von schulterwirbelsäule bis lws
einwirken lassen, zuletzt quer über den oberkörper den rücken
hinauf und hinunter rollen
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partnerInnenübung:
eine person liegt bequem auf der anderen und beide geben soviel kontakt,
wie für sie in ordnung ist, dann wechsel, bei dem beide in körperkontakt
bleiben
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in
rückenlage einseitig bein und arm mit der einatmung strecken
und mit der ausatmung entspannen
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beine
in rückenlage aufstellen und mit der einatmung das becken heben,
in erhobenem zustand ausatmen und mit der neuen einatmung becken senken
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diagonal
schulter und knie immer schneller werden einander annähern
und auslassen
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mit
dem steissbein auf einem tennisball liegend, die rechte hand am bauch,
die linke hand als partnerIn anpusten (kräftig und persönlich),
dann auf "t" anspucken und schließlich mit
ausgestrecktem arm undzeigefinger bestimmend nach oben knappe sätze
schicken
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in
rückenlage spüren, wie ausgewählte körperstellen
in den boden sinken: fersen, hüfte, rücken, schultern, kopf,
ellbogen, handgelenke, hände, etc.
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in
rückenlage je ein bein schwer und seitlich angewinkelt auf kniehöhe
ziehen, fuß aufstellen, dabei die bewegung genau spüren
und unbedingt die gegenseite locker lassen!
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in
rückenlage die beine aufstellen: die hüfte seitlich bewegen
mit minimalem aufwand, eher sinken lassen, die beine bleiben fast
aufrecht, leichte, weiche bewegungen ohne kompensationen
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in
rückenlage führt der mittelfinger vom schambein ausgehend
über die körpermittellinie bis zum scheitel, dabei sinken
der reihe nach schulter, ellbogen, handgelenk und die hand in den
boden, seitenwechsel, später dann beide arme gleichzeitig aber
entgegengesetzt, d.h. ein arm
wandert auf dem alten weg retour
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in
rückenlage mit aufgestellten beinen die hüfte wiegen und
die arme seitlich parallel à la "engelchen" bewegen:
aber immer nur soweit, wie sich die beteiligten körperstellen
unverkrampft absenken und sich frei bewegen können
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in
rückenlage den körper in den boden sinken lassen, je ein
bein aufgestellt, dann - solange die hüfte noch am boden bleiben
kann - das zweite knie aufrichten, dann das bein unter der selben
prämisse strecken, den fuß möglichst über dem
hüftknochen kreisen in wechselnden richtungen.
wichtig ist in jedem fall, daß nur bis zum spannungsfreien
maximum gearbeitet wird, um so sukzessive die möglichkeiten zu
erweitern
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in
rückenlage den kopf seitlich rollen, das becken entgegengesetzt
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in
bauch- oder rückenlage wird eine person von ein bis zwei partnerInnen
mit dem kopf und der stimme massiert
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in
rückenlage die beine aufstellen, dann kippt jeweils ein bein
seitlich und wird gestreckt, ohne dass sich die hüfte abhebt
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partnerInnenübung
in rückenlage: die knie werden senkrecht über dem becken
in kleinen, kreisenden bewegungen geführt, dann wird im ausatmen
senkrecht auf die hüfte druck ausgeübt
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entspannung
der hände und arme
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erst
die rechte, dann die linke hand mit ausschließlich vom arm kommenden
bewegungen entspannen, die hände werden ohne eigene muskelaktivität
entspannt, machen ihre
erfahrung
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im
kreis stehend zunächst den linken arm des rechten nachbars, dann
den rechten arm des linken nachbars durch bewegung lockern, der kopf
schwimmt dabei auf der wirbelsäule
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die
arme anheben und fallen lassen
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zunächst
aus den hängenden armen ausschließlich die handgelenke
und finger bewegen, in der nächsten stufe den unterarm hinzunehmen,
später dann den arm bis zum schultergelenk bewegen, zuletzt den
ganzen körper durch die bewegungen des arms durch den raum führen
lassen
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rückenlage:
partnerIn hält den arm senkrecht nach oben, während mit
der ausatmung die schulter zum boden zieht
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entspannung
des gesichts
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in
rückenlage die gesichtshaut spüren, diverse gesichtspartien
differenziert wahrnehmen, dann allmählich das gesicht in bewegung
bringen und dabei hinein spüren, die darunter liegenden strukturen
genau wahrnehmen, dann das gesicht mit den eigenen fingerspitzen betasten
und die
spannung loslassen, zuletzt als partnerInnenübung fortsetzen,
d.h. eine person berührt das gesicht der anderen, während
diese mit geschlossenen augen spürt
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entspannung
der "blauen nerven": am "dritten auge", entlang
der naso-labialen falten, am m.temporalis
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lippenflattern
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entspannung
der zunge
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f.o.t.t.-bewegungen
an lippen, zahnfleisch innen und außen, an gaumen
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pleuelübung
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zunge
raus strecken und draußen lassen
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epochenübung
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in
der gruppe durch den raum gehend werden der reihe nach innere verbindungen
zu verschiedenen persönlichen lebensabschnitten hergestellt (z.b.
1 - 5, 5 - 10, 10 - 13, 13 - 18, 18 - 25 jahre), ist dies einmal geschehen,
kann ich innerhalb einer solchen phase beginnen, die realen partnerInnen
als personen meiner realen vergangenheit zu substituieren
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erinnerst
du dich...?
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rücken
an rücken beginnen die partnerInnen, sich an die reale gemeinsame
vergangenheit zu erinnern, allmählich fließen in diese
erinnerungen die "erinnerungen" der figuren ein
a: "erinnerst du dich....?"
b:
"ja, ich erinnere mich...."
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ffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffff |
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a
° b
° c ° d
° e ° g
° h ° i
° j ° k
° l ° m
° n ° o
° p ° q
° r ° s
° t ° u
° v ° w
° x ° y
° z |
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fallen
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seitlich
aus dem sitz
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seitlich
aus der hocke
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seitlich
aus dem stand
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aus
dem stand, in verlängerung der wirbelsäule denkend zurückfallen
und in verschiedenen stufen jeweils von zwei partnerInnen aufgefangen
werden
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farbenübung
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eine
angenehme farbe wird imaginär über den eigenen körper
ausgebreitet und in ihrer wirkung in einen ton eingebettet, dann das
gleiche prinzip mit einer unangenehmen farbe, später noch einmal
eine angenehme farbe
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|
|
in
bereitschaft, die kontrolle abzugeben und entspannt am rücken
liegend, wird eine person von 6 personen mit gemeinsamem atem auf
den fingerspitzen bis in die höchstmögliche höhe gehoben
(helfer zuletzt stehend mit erhobenen armen)
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fokus
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grundsätzlich
sollte die konzentration immer auf ganz konkrete dinge gelenkt werden,
diese dinge
können aus den bereichen körper, geist oder seele stammen,
dabei kann der fokus aber immer auch durch eine bewusste fragestellung
beeinflusst werden, es ist z.b. möglich, sich nur auf dinge zu
konzentrieren, die ein gefühl der liebe und affekt auslösen,
etc.
|
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follow
the leader
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in
der gruppe entwickelt eine - wechselnde - person ein bestimmte art
der bewegung, die auch von geräuschen oder tönen begleitet
sein kann; diese bewegung wird von der gesamten gruppe ihrem spezifischen
wesen nach so genau wie möglich übernommen und gemeinsam
intensiviert
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forbidden
place exercise
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sense
memory, bei der ein verbotener ort (z.B. kleiderschrank der mutter,...)
erinnert und die daraus entstehende erfahrung durchlebt wird
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foto
exercise
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ein
foto von einer person wird als vorlage für die körperlichkeit
einer figur verwendet und die daraus resultierenden erfahrungen
werden durchlebt
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partnerIn
fragt laufend nach verschiedenen dingen, die ohne zu überlegen
und ohne zensur beantwortet werden müssen
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z.b.
wo ist das monster in mir?, was bedeutet schenken für mich? was
wären die drei akte, in die ich mein leben einteilen könnte?
jedes detail immer spezifischer, immer differenzierter wahrnehmen
grundsätzliche reflexion des trainingsverlaufs
was nehme ich wahr (körper, gedanken, seele)
was habe ich herausgefunden
was war neu
was habe ich ausgelassen
vorhaben
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frühstück
des kaisers
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im
schneidersitz wird am boden ein imaginäres frühstück
bestehend aus ei, milch, brot und wasser gegessen, danach ein handtuch
verwendet
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führen
und führen lassen non verbal
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die
hände der partnerInnen liegen aufeinander, dann lässt sich
die obere hand und somit der der ganze körper von der unteren
hand durch den raum bewegen
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verschiedene
variationen des führens bei körperkontakt: zug, druck, zug
und druck
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warme
hände auf abstand zum/zur partnerIn erst als overall, dann gezielt
positionieren, allmählich abstand vergrößern und partnerIn
so folgen lassen.
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einander
gegenüber sitzend versuchen die partner nacheinander den jeweils
anderen in einer bestimmten weise zu bewegen, dies darf aber nur über
die konzentration, nicht über äußerlich erkennbare
zeichen geschehen
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führen
und führen lassen verbal
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dawei!
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rechts,
links, stopp, zurück, vor
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gggggggggggggggggggggggggggggggggg
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° b
° c ° d
° e ° f
° h ° i
° j ° k
° l ° m
° n ° o
° p ° q
° r ° s
° t ° u
° v ° w
° x ° y
° z |
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gamala
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mögliche
art der rhythmisierung für bewegungsabläufe
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gangvariationen
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diverse
beschaffenheiten des bodens in die spezifische art des gehens einfließen
lassen, z.b.: stoppelfeld, schlamm, glatteis, kalter gebirgsbach,
warmes planschbeckenwasser, nadelwalddickicht, moos, perserteppich,
heisser sand, heisser felsen, etc.
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eckig
gehen, hüpfen, stampfen,...
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kann
auch in der gruppe entwickelt werden, d.h. eine person geht in einer
bestimmten weise, die anderen machen es genauso, bis eine situation
etabliert wurde, dann friert eine person ein, ihr folgen alle anderen
und jemand neues erschafft eine andere figur,...
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ganzkörperliche
bewegung im raum
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entweder
allein, dann immer nur zwei, als partnerübung immer nur vier
berührungspunkten an den körpern und am boden zulassen,
während immer weitere bewegungsmöglichkeiten ausgelotet
werden
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gartenarbeit
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dem
prinzip nach wie partyvorbereitung, nur eben andere bewegungen, wichtig
ist immer, etwas über die inneren monologe herauszufinden, sich
auf die schliche zu kommen, themen zu erkennen
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gedicht
schreiben
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eine
weitere form, um sich assoziativ einem thema zu nähern
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gegensätze
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arbeit
an gegensätzen als prinzip, um möglichst viel lebendigkeit
in den ausdruck zu bekommen
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gleichgewichtsübung
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partnerübung,
bei der sich beide in die augen sehen und sich über einen längeren
zeitraum überkreuz an den händen haltend mit ihrem gewicht
zurück hängen lassen, dabei entsteht eine spezifische beziehung,
das gleichgewicht erfährt evtl. eine verschiebung; speaking out
persönlich beginnen, dann den der figur anhängen und evtl.
einstieg in einen dialog den figuren
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grimassen
weitergeben
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im
kreis wird immer in die selbe richtung eine spezifische grimasse weitergegeben,
die aufnehmende person nimmt diese an und gibt dann aber mit der kopfdrehung
zum nächsten partnerIn eine neue, abrupt entstandene grimasse
weiter, in weiterer folge kann die grimasse mit einem ton ergänzt
werden, später in einem chiverish-gespräch gesteigert werden
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durch
den raum schwingend "guten morgen!" zurufen
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hhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh |
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a
° b
° c ° d
° e ° f
° g ° i
° j ° k
° l ° m
° n ° o
° p ° q
° r ° s
° t ° u
° v ° w
° x ° y
° z |
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hallo
daddy, ich steh auf der bühne....
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möglicher
weg, eine weitere persönliche öffnung zu fördern
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hier
und jetzt fühle ich mich...
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mögliche
form, die resultate des body check in den verbalen ausdruck zu bringen
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hot
spot
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sense
memory, bei der der momentan heisseste punkt im eigenen körper
wahrgenommen wird und die daraus entstehende erfahrung durchlebt wird
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iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii |
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a
° b
° c ° d
° e ° f
° g ° h
° j ° k
° l ° m
° n ° o
° p ° q
° r ° s
° t ° u
° v ° w
° x ° y
° z |
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ich
bin so ein/e schlechte/r z.b. schauspielerIn
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möglichkeit,
eine weitere persönliche öffnung zu fördern
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improvisation
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die
herstellungsphasen (z.b. vier: brechen, schmelzen, gießen, schleifen)
eines gegenstandes (z.b. klinge) verkörpern
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partnerInnen
bewegen sich frei durch den raum, auf ein zeichen frieren sie in ihren
bewegungen ein und entwickeln nach nötiger einfühlung eine
improvisation daraus
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Innerer
monolog
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strom
aller unzensierten gedanken, kommentare, die sich auf den körperlichen,
seelischen und geistigen bereich beziehen können
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jjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjj |
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a
° b
° c ° d
° e ° f
° g ° h
° i ° k
° l ° m
° n ° o
° p ° q
° r ° s
° t ° u
° v ° w
° x ° y
° z |
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jacobsen
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z.b.
der reihe nach die folgenden muskelpartien eine weile massiv anspannen
und dann wieder entspannen:
augenbrauen hochziehen, augen schließen, schultern zu den ohren,
brustkorb, arme und fäuste, beine und füße, füße
seitlich zur erde, alles zusammen
|
|
|
join
the scene
|
|
es
wird festgelegt, bis zu wieviel personen mitmachen werden, dann betritt
die erste person die bühne und schafft für sich non-verbal
eine situation, die zweite person kommt hinzu und handelt und spricht
gegebenenfalls innerhalb dieser von ihr interpretierten situation,
dann eine dritte person, u.s.w.; wichtig dabei ist das annehmen der
realen impulse, unbedingt die situation der/des partnerin/partners
akzeptieren, um ja/nein-konflikte zu vermeiden
|
|
|
journal
schreiben
|
|
zu
spezifischen themen persönlich und unzensiert gedanken aufschreiben
|
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der
zu erarbeitenden figur ein tagebuch anlegen, ihren gedanken und erlebnissen
so raum geben
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kkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkk
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a
° b
° c ° d
° e ° f
° g ° h
° i ° j
° l ° m
° n ° o
° p ° q
° r ° s
° t ° u
° v ° w
° x ° y
° z |
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katzenbabyübung
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augen
schließen, nach eingehender entspannung in seitlage am boden
zur ruhe kommen, den atem fließen lassen, dann embryohaltung
einnehmen, im bauch der katzenmutter sein, alles ist da: schutz, nahrung,
wärme, dann geschieht die geburt, schutz und wärme sind
nicht mehr selbstverständlich, die suche nach der mutter aufnehmen,
je nachdem wahrmehmen, ob gefunden oder vermisst wird
|
|
|
kindheit
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|
geheimnis
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|
|
mit
geschlossenen augen sich an die eigene kindheit z.b. im alter von
5 jahren erinnern, kleidung, gegenstände, orte, zimmer und personen
betrachten, dann die dinge zum erlebnis der figur werden lassen, dann
die szene schritt für schritt mental durchwandern und alle entwicklungsschritte
vom zustand der figur zu beginn, bis zum ende durchgehen
|
|
|
kokon
|
|
mit
fest im boden verwurzelten füßen wird begonnen, soweit
die arme und der ansonsten bewegliche körper es erlauben, einen
imaginären kokon aus den fingerspitzen heraus zu bauen; immer
wieder prüfen, wo er noch lücken hat, wo er besonders dicht
ist. zum schluss aus ihm heraustreten
|
|
|
|
|
blauer
spiegel
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|
|
|
|
hand
gegen hand, hände zunächst aneinander warm reiben, dann
die beiden handflächen in einem abstand zueinander gegenüber
halten, der es erlaubt, die freie energie zwischen den händen
noch zu spüren, dann die spezifischen unterschiede der beiden
wahrnehmen und in einen dialog
|
|
|
|
treten
lassen
|
|
|
konfliktübungen
mit partnerIn/en
|
|
gleichgewichtsübung
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|
|
in
aufrechter haltung den/die partnerIn mit den handflächen wegschieben,
dabei kontinuierlichen blickkontakt halten
|
|
|
|
ein/e
partnerIn versucht bei ständigem blickkontakt den anderen davon
abzuhalten, an ihm/ihr vorbei zur wand zu gelangen
|
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rücken
an rücken den/die partnerIn wegschieben
|
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|
|
brückenübung
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blue
shirt exercise
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|
sich
aus einer gruppe von partnerInnen die konfliktbeladenste person auswählen
und ihr konkret die hierzu führenden gründe nennen
|
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|
tauziehen
mit blickkontakt
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|
|
beide
partnerInnen sind mit rechtwinkligen oberschenkeln an einander gegenüberliegenden
wänden mit dem rücken angelehnt, während sie mit aller
kraft gegen die wände drücken, führen sie einen dialog
|
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|
kontaktimprovisation
|
|
auf
den jeweils stabilen partner das gewicht abgeben und umgekehrt bis
es zu einem möglichst fließenden geben und nehmen kommt
|
|
|
kontakt
|
|
um
zu einer ausgewogenen haltung und ausdruckskraft zu kommen, ist es
von vorteil immer mit drei ebenen in kontakt zu bleiben: mit sich
selbst als teil einer gemeinschaft, mit dem publikum / den zuhörerinnen
/ den schülerInnen / o.ä. und mit dem größeren
ganzen / je nach weltbild kosmos / gott / gesellschaft / bestimmung
/ ...
|
|
|
körperlichkeit
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|
ausgehend
von der neutralen körperhaltung (8 points) die spezifischen abweichungen
zur charakterisierung der figur vornehmen, diese dann in allen möglichen
positionen und bewegungen durchleben
|
|
|
körperschwerpunkt
|
|
es
kann damit experimentiert werden, den körperschwerpunkt an immer
unterschiedlichen stellen anzusiedeln und dadurch die jeweilige qualität
der bewegung zu erforschen
|
|
|
körperpunkt
|
|
um
einen realen kern eines körperlichen umstandes in die arbeit
mit einzubeziehen, kann der körper einer spezifischen fragestellung
unterzogen werden (mir ist beispielsweise kalt, brauche jedoch die
empfindung von wärme: den wärmsten punkt des körpers
spüren und die dortige wärme sich ausbreiten lassen)
|
|
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küchenkasten
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|
ohne
zu überlegen in einen imaginären küchenkasten greifen
und die dinge entstehen lassen, die dort in die hand geraten, herausholen
und beschreiben
|
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|
kurzbericht
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|
form
der reflexion, bei der drei fragen nacheinander beantwortet werden:
was habe ich mir vorgenommen?
was habe ich tatsächlich getan?
was ist daraufhin geschehen?
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llllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllll
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a
° b
° c ° d
° e ° f
° g ° h
° i ° j
° k ° m
° n ° o
° p ° q
° r ° s
° t ° u
° v ° w
° x ° y
° z |
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laufen
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mit
lockeren sprunggelenken vorwärts und ohne sich umzudrehen auch
rückwärts laufen, öfters richtungswechsel
|
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lauschen
|
|
sensibilisierung
des gehörs in der dunkelheit
|
|
|
lautarbeit
(shakespearezeit)
|
|
einzelne
laute in ihrer körperlichen ausdehnung und lokalisation entdecken
und somit auch während des sprechens eine reise durch den körper
antreten, zum beispiel mit einer von unten nach oben laufenden silbenkette
üben: "su - wo - scho - go - ma - fa - ha - bä - dä
- pae - ki - ri"
|
|
|
leseprobe
|
|
1.
runde: stumme einen satz lesen und aus dem gedächtnis in die
augen des partners/der partnerin sprechen
2. runde: aus dem gedächtnis szene chronologisch sagen, alles
und immer im realen kontakt, assoziativ
3. runde: wie die 1. ....immer so weiter
|
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liegen
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|
in
möglichst zunehmend entspannter lage am boden wird in der gruppe
kommuniziert, dabei situation aufnehmen und intentional agieren
|
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locken
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eine
person schließt die augen und wird in einem kreis von Leuten
mit deren stimmen gelockt, dabei folgt sie nicht von den worten, sondern
klang der anziehendsten stimme
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mmmmmmmmmmmmmmmmmmmmm |
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a
° b
° c ° d
° e ° f
° g ° h
° i ° j
° k ° l
° n ° o
° p ° q
° r ° s
° t ° u
° v ° w
° x ° y
° z |
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| |
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make
up / shave
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sense
memory, bei der die bewegungsfolge beim auflegen von make-up, beziehungsweise
beim rasieren wahrgenommen wird und die daraus entstehende erfahrung
durchlebt wird
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malen
|
|
wichtige
bezugspunkte im persönlichen leben oder in dem einer figur (z.b.
nahestehende personen, objekte,...) malen und somit genauer ansehen
|
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maschine
|
|
nach
und nach wird in der gruppe eine maschine entwickelt, wobei jede person
eine immer wiederkehrende bewegung mit einem entsprechenden klang
einbringt, wenn alle integriert sind, beginnt die erste person, das
tempo bis zu einem höhepunkt anzutreiben, von wo es dann bis
zum schluss wieder verlangsamt wird und ganz zum stillstand kommt
|
|
|
mitgefühlsübung
|
|
aus
dem tatsächlichen kontakt heraus werden reale facetten des gegenübers
mit den worten "genau wie ich..." beschrieben
|
|
|
monster
|
|
immer
wieder kommt es vor, dass sich irgendein ganz persönliches "monster"
in einen entwicklungsverlauf hemmend einschaltet und alte muster,
ängste, befürchtungen positive neuerungen verhindern lässt;
ist ein solches "monster" erkannt und genau betrachtet worden,
kann man sich ein ritual gönnen, mit dem das "monster"
symbolisch beigesetzt wird
|
|
|
mörder
unter uns
|
|
eine
gruppe bewegt sich durch den raum und wird durch das blinzeln eines
geheim bestimmten mörders dezimiert (sterben einige sekunden
nach dem blickkontakt), indem man einen verdacht dem/der schiedsrichterIn
mitteilt kann man eventuell dem tod entkommen, ist die vermutung richtig,
beginnt ein neues spiel, ist der verdacht falsch, stirbt der/die denunziantIn
|
|
|
motivation
|
|
die
motivation, warum ich was auch immer tue oder unterlasse ist enorm
wichtig zu kennen, mir bewusst zu machen und ernst zu nehmen, beziehungsweise
zu hinterfragen
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nnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnn |
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° b
° c ° d
° e ° f
° g ° h
° i ° j
° k ° l
° m ° o
° p ° q
° r ° s
° t ° u
° v ° w
° x ° y
° z |
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oooooooooooooooooooooooooooooooooo |
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a
° b
° c ° d
° e ° f
° g ° h
° i ° j
° k ° l
° m ° n
° p ° q
° r ° s
° t ° u
° v ° w
° x ° y
° z |
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obligation
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|
entscheidung
bezüglich einer scene-exploration, an welchem thema der figur
gearbeitet werden soll (z.b.: beziehung zu xy), dabei wird eine bestimmte
übung gewählt, die mit sogenannten choices umgesetzt wird
|
|
|
öffnen
und schließen
|
|
sich
erst seitlich, dann nach vorn in den raum hin öffnen, beim schritt
zurück auf den ausgangspunkt wieder schließen, dann ein
persönlich gemeinte dinge hinauf stemmen, mit dem imaginären
hammer etwas persönliches zerschlagen, am ende eine demutsverbeugung
|
|
|
oh!
pa!
|
|
am
gesicht der / des partnerin / partners wird ein ganz konkreter punkt
mit "oh!" fokussiert, dann löst sich die aufmerksamkeit
und die körperliche annäherung wieder mit einem "pa!"
|
|
|
open
space exercise
|
|
in
der gruppe wird jeder einer spezifischen konzentration folgend,
das soziale gefüge lebendig, es ist alles möglich, die
beziehungen entwickeln sich, handlungen entstehen aus dem realen
impuls
|
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pppppppppppppppppppppppppppppppppp
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a
° b
° c ° d
° e ° f
° g ° h
° i ° j
° k ° l
° m ° n
° o ° q
° r ° s
° t ° u
° v ° w
° x ° y
° z |
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| |
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|
|
pain
|
|
sense
memory, bei der eine ganz spezifische art des schmerzes wahrgenommen
wird und die daraus entstehende erfahrung durchlebt wird
|
|
|
partnerIn
spüren
|
|
nach
eingehender entspannung die hände an der aura des/der mit geschlossenen
augen dastehenden partners/partnerin entlangführen und auf variierender
höhe zur ruhe kommen, der/die partnerIn soll die position der
hände erspüren und sie mit einem deutlichen klaps treffen
|
|
|
|
|
jede
person führt eine immer wiederkehrende kontextbezogene bewegungsfolge
aus, die mit der zeit zur routine wird, so dass innere gedanken, empfindungen
und veränderte körperlichkeiten die folge sein können,
wenn so der einstieg in einen anderen zustand, in eine figur gefunden
wurde, kann etwa ein speaking out angeschlossen werden
|
|
|
personal
object
|
|
sense
memory, bei der ganz spezifische eigenschaften von persönlichen
objekten (z.b. teddy, kolbenfüller,...) untersucht werden und
die daraus entstehende erfahrung durchlebt wird
|
|
|
|
|
ohne
zu überlegen wird ein immer wiederkehrende bewegung kommentiert
mit "das ist...": vom herzen ausgehend wird die hand speichenartig
weit in den raum hinein imaginäre personen und dinge rund um
die figur plazieren, so dass allmählich das umfeld der figur
erschaffen wird
|
|
|
personen
sense memory/life observation
|
|
leute
von der straße, o.ä. werden genau in ihrer spezifischen
körperlichkeit beobachtet, bevor versucht wird, in diesen spezifischen
zustand selbst hineinzugehen und die daraus entstehende erfahrung
zu durchleben
|
|
|
picture
exercise
|
|
wie
in der personen sense memory wird hier, diesmal aber von einem bild
ausgehend, die körperlichkeit, aber auch die umgebung, die kleidung
und die bezugspersonen der spezifische zustand der abgebildeten person
erforscht und die daraus entstehenden erfahrungen durchlebt
|
|
|
|
|
ohne
unterbrechung wird - notfalls nur über die flackernde bewegung
des zwerchfells - bis zu 30 minuten in der gruppe gelacht, lachend
kommuniziert und gehandelt, wie es die so freiwerdenden assoziationen
erlauben
|
|
|
plätze
tauschen
|
|
partnerInnenübung,
bei der beide einander gegenüber sitzen und ohne äußerliches
zeichen mit einem gemeinsamen impuls den moment des aufstehens und
platz tauschens finden sollen.
|
|
|
plazierung
|
|
es
kann innerhalb der szenenarbeit hilfreich sein, diverse konzentrationen
auch räumlich zu plazieren, z.b. vergangenheit, gegenwart und
zukunft
|
|
|
prior
moment
|
|
der
moment vor einem bestimmten ereignis im stück wird kreiert und
die daraus entstehende erfahrungen werden durchlebt
|
|
|
private
moment exercise
|
|
sense
memory, bei der ein so privater moment erforscht (z.b. allein zeichnen
oder singen...) wird, dass für gewöhnlich das eintreten
einer weiteren person sofort zu einer beendigung der handlung führen
würde
|
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qqqqqqqqqqqqqqqqqqqqqqqqqqqqqqqqqq |
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a
° b
° c ° d
° e ° f
° g ° h
° i ° j
° k ° l
° m ° n
° o ° p
° r ° s
° t ° u
° v ° w
° x ° y
° z |
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rrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr |
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a
° b
° c ° d
° e ° f
° g ° h
° i ° j
° k ° l
° m ° n
° o ° p
° q ° s
° t ° u
° v ° w
° x ° y
° z |
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| |
|
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|
|
rain
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|
sense
memory, bei der wahrgenommen wird, wie sich eine spezifische art von
regen anfühlt und wie die daraus entstehenden erfahrung durchlebt
werden
|
|
|
raum
kreieren
|
|
für
eine figur wird sukzessive ihr umfeld erschaffen, was etwa durch die
kreation ihrer wohnung geschehen kann, spielen mehrere figuren zusammen,
können diese sich anschließend auch gegenseitig in ihren
erschaffenen räumen besuchen
|
|
|
räuber
und gendarm
|
|
eine
person, versucht, die anderen zu fangen, dabei können diese entwischen
oder sich für drei sekunden zusammen tun, um sich vor der verhaftung
zu schützen, eine gefangene person muß stehen bleiben,
kann aber durch das hindurchkrabbeln durch die gegrätschten beine
befreit werden
|
|
|
rhythmen
klatschen
|
|
in
der gruppe rhythmen klatschen z.b. 3 - 4 - 3 - 4 - 6 - 7 - 1, zunächst
ohne, später dann mit richtungswechsel
|
|
|
rituale
|
|
rituale,
die z.b. aus dem umgang mit objekten entwickelt werden können,
sind geeignet, um an intuitivere, unbewußte zugänge zu
kreativität zu gelangen
|
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ssssssssssssssssssssssssssssssssssss |
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a
° b
° c ° d
° e ° f
° g ° h
° i ° j
° k ° l
° m ° n
° o ° p
° q ° r
° t ° u
° v ° w
° x ° y
° z |
|
| |
|
|
|
|
sandkiste
|
|
partnerInnen
sitzen in einer imaginären sandkiste und beginnen zunächst
jeder für sich, an einer burg zu bauen, doch allmählich
reicht der sand nicht mehr für beide, so dass eine strategie
entwickelt werden muss, den sand des anderen zu erlangen
|
|
|
satz
bilden
|
|
In
der gruppe wird gemeinsam ein fortlaufender satz gebildet, hierbei
stehen alle im kreis und jeweils eine person fügt ein wort hinzu,
das an den nächsten gerichtet sein muss (variante: mit dem wort
auf den adressaten zugehen)
|
|
|
scene
exploration
|
|
eine
art versuchsanordnung, bei der mehr über eine konkrete szene
herausgefunden werden soll (z.b. welche gedanken, welche beziehung
habe ich zu meinem/r partnerin; wie wirkt es sich aus, wenn ich auf
x warte, das aber nicht zeigen darf,...)
|
|
|
scenery
of elements
|
|
übung,
die sich aus einer vielzahl diverser übungen zusammensetzt,
hierfür werden die übungsarten innerhalb des zur verfügung
stehenden raumes konkret plaziert und man geht so von station zu
station, um dort dann die jeweilige übung durchzuführen
|
|
|
seidentuchübung
|
|
im
raum wird in der gruppe ein gemeinsames großes und imaginäres
seidentuch gesponnen
|
|
|
selbstausdruck
|
|
zunächst
wahrnehmen, wie der aktuelle körperliche, mentale und emotionale
zustand ist, dann ein theaterstück aus drei akten daraus entwickeln,
in dem jeder akt jeweils einen dieser aspekte ausdrückt, das
persönliche material kann selbstverständlich immer auch
für die zu erarbeitende figur verwendet werden
|
|
|
selbstregulierende
bewegung
|
|
bequeme
position in bauchlage einnehmen und eine vom körper als angenehm
empfundene bewegung etablieren, dann variationen der bewegung durch
veränderung des focus auf: muskulatur (handlung), bänder
(zwischen handlung und dem selbst), knochen (selbst / existentielles),
fascien (empfindung), gehirnflüssigkeit (gefühle / geist),
haut (kontakt / beziehung), lunge (emotion)
|
|
|
sense
memory
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bath
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coffee
cup
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bad
cold (bathing the feet)
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cold
wind
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|
|
forbidden
place (z.b. mamas kleiderschrank,...)
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hot
spot
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|
make
up
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pain
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|
|
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personal
object (teddybär, kolbenfüller,...)
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|
|
|
|
personen
sense memory (leute von der straße, vertraute)
|
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|
|
private
moment (z.b. allein zeichnen,...)
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|
rain
|
|
|
|
|
room
exercise (alte wohnungen)
|
|
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|
shower
|
|
|
|
|
song
(z.b. kleiner tambour, der johny und die jenny)
|
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|
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sunshine
in winter, in spring, in summer, in fall
|
|
|
|
|
textures
einzeln oder kombiniert (eiswürfel, leder - sachlich, samt -
dunkel und erotisch, leinen - eher rasch und keifend, baumwolle, seide,
erde, warmes und kaltes wasser,...)
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touch
(konkrete stellen und personen)
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wet
spot
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sensitizing
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um
eine figur mit mehr sensorischem bewusstsein auszustatten und so seine
intensität zu steigern können verschiedene übungen
in der rolle durchlebt werden; ein beispiel: in der figur baden gehen
(alma z.B. im geringelten schwimmkostüm in einen seichten bis
tiefen seitenarm des
mississippi), ist die sensorische empfindungsfähigkeitr erst
einmal aktiviert, kann dann z.b. die substituierung der realen partnerInnen
als figuren innerhalb der lebenswelt der figur hinzu
genommen werden
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seven
moments of ...
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um
sich einem konkreten thema (z.b. scham) anzunähern, werden zunächst
schriftlich eine auswahl von sieben derartigen momenten des eigenen
lebens gesammelt und genauer formuliert, bevor dies dann in einem
öffentlicheren rahmen wieder durchlebt und präsentiert wird;
hierbei können auch gegenstände, kostümteile, "rituelle
gegenstände", etc. verwendet werden
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shoe
exercise
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ein
parcour aus verschiedenen schuhen wird im raum angelegt, dann prägt
sich eine person deren positionen genau ein, bevor sie mit geschlossenen
augen versucht, den entsprechenden weg zu gehen und dabei jeden schuh
mit der hand zu berühren; anschließend wird eine andere
person den parcour nochmals in der spezifischen art abgehen, wie es
die person mit geschlossenen augen getan hat
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shower
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sense
memory, bei der ganz spezifische eigenschaften von dem vorgangs des
duschens untersucht werden und die daraus entstehende erfahrung durchlebt
wird
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singen
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eine
bestimmte linie, klangfärbung, instrument eines musikstücks
heraushören und mittels extremem stretch der stimm und artikulationsorgane
sich den klang erschließen
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sinne
prüfen
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die
augen schließen und aus der erinnerung einen konkreten gegenstand,
eine bestimmte person beschreiben, anschließend mit der realität
vergleichen
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sinne
schärfen
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einzelne
sinne für eine zeit ausschalten, um die anderen in dieser zeit
zu sensibilisieren, beziehungsweise später die wieder hinzu gekommenen
sinne neu zu erleben
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skulpturen
bauen
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eine
person gestaltet aus einer bis zu mehreren personen eine skulptur,
die dann aus der so entstehenden realen konstellation heraus zum leben
erwachen und eine improvisation entwickeln kann
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aus
einer decke mit partnerIn zug um zug eine skulptur bauen
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slow
motion
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in
zeitlupe, ohne sich sichtlich zu bewegen - nur mittels visuellem fokus
und atmung - vorwärts gehen
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song
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sense
memory, bei der die eigenschaften eines bestimmten vertrauten liedes
(z.b. kleiner tambour, der johnny und die jenny,...) untersucht werden
und die daraus entstehende erfahrung durchlebt wird
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song
& dance I
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ein
kinderlied wird einmal gesungen, dann in ruhiger position ton für
ton aus dem realen kontakt zum publikum gesungen (jeder ton eine komplette
ausatemphase lang), zuletzt das ganze lied nochmals singen
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song
& dance II
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eine
wiederholbare bewegung entwickeln und dann aus der brust kommende
töne komplett gegen diesen rhythmus explodieren lassen
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sound
and movement
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eine
person geht in den kreis und beginnt, möglichst aus dem zentrum
kommende bewegungen und einen sich daraus entwickelnden ton mit jeder
wiederholung zu intensivieren, wenn die spezifische Bewegung etabliert
ist, kommt eine zweite person hinzu und steigt in der selben qualität
ein, die kommunikation der beiden figuren wird intensiviert, bis sich
die erste person zurückzieht, die zweite die bewegung noch etwas
weiterführt und dann plötzlich in eine völlig neue
art der bewegung und stimmführung übergeht, etc.
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spiegelübungen
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partnerInnenübung:einander
gegenüber sitzend versuchen partnerInnen durchgehend im einklang
miteinander bewegungen genau zu doppeln
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vor
einem imaginären spiegel kann das eigene selbst auch auf bestimmte
themen hin untersucht werden, z.b. wo sind meine hölzernen stellen
(körperlich, mental, emotional)?,...
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speaking
out
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möglichkeit,
die inneren prozesse - gedanken, körperempfindungen, emotionen
- bewusst zu machen und in den ausdruck zu bringen, so auch etwas
über die eigenen muster und über eigenschaften der figur
zu erfahren
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spontaneität
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von
1 - 10 zählen und dann ohne darüber nachzudenkentun, was
gerade entsteht, um die freiheit im ausdruck zu vergrößern
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stille
post
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einen
begriff oder satz flüsternd immer weiter geben, am ende original
und letzte version vergleichen
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alle
schließen die augen bis auf diejenigen, gerade eine bewegung
weitergeben oder gezeigt bekommen
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die
spezifische körperliche wahrnehmung von stille untersuchen
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stimmübungen
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grundsätzlich
kann bei jeder aktivität die stimme mit einbezogen werden, dabei
kommt es immer darauf an, dass der körper durchlässig für
die klänge bleibt
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tischübung:
hände locker heben, konzentration, im rechten augenblick heruntersausen
und die imaginäre tischplatte zertrümmern, dann auf "pa"
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in
der gruppe sehr bewusst und langsam gehen, dabei bewusste bewegungen
ausführen und mit den anderen gemeinsam tönen
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wörter
einzählen: flüsternd 1 - 2 - 3, dann laut das wort beginnen
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im
kreis gemeinsam sätze bilden und dabei immer den schwerpunkt
auf den silbenkern (vokal) legen, dabei auch die lautstärke variieren:
1. flüsternd, 2. normal, 3. laut
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dialogübung,
bei der eine geschichte alternierend, dem alphabet entsprechend entwickelt
wird
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gähnend,
stöhnend, seufzend, schmatzend, kauend,...
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sprechen
oder singen
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stream
of consciousness
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prinzip,
das bewusstsein für alle körperlichen, geistigen und seelischen
prozesse wach zu halten
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stuhlentspannung
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form
der aktiven entspannung, bei der mit der schwierigkeit eines widerstands
(lehne, harter sitz,...) umgegangen werden muss
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substituierung
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um
eine spezifische form der beziehung zu einem/einer partnerIn herzustellen,
die die tatsächliche beziehung nicht leisten kann, ist es möglich,
dafür eine reale person aus der eigenen vergangenheit "über
den partner / die partnerin zu legen", das heisst, man sucht
aktiv nach parallelen zwischen beiden personen, so dass mehr und mehr
die wirkung des "substituts" eintritt
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sense
memory, bei der ganz spezifische eigenschaften von sonnenschein (winter,
sommer, uhrzeit, ort) untersucht werden und die daraus entstehende
erfahrung durchlebt wird
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arbeit,
die die konkreten abläufe einer szene unter der möglichen
verwendung diverser übungsanordnungen entwickelt
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tttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttt |
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a
° b
° c ° d
° e ° f
° g ° h
° i ° j
° k ° l
° m ° n
° o ° p
° q ° r
° s ° u
° v ° w
° x ° y
° z |
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tagesablauf
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einen
realen oder komprimierten tagesablauf aus dem leben der figur durchleben
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talk
out
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die/der
darstellerIn beantwortet fragen aus dem publikum, beziehungsweise
gibt von selbst auskunft über alle möglichen aspekte der
figur, dabei wird immer mehr an lebenshintergrund, der mitunter auch
gar nicht im ursprungstext erwähnt ist entwickelt
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tanzimprovisation
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freie
bewegungsfolge
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improvisation,
bei der eine person taxi fährt und dabei über den fahrgast
etwas herausfinden will, um später eine spannende geschichte
darüber zu schreiben
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text
brechen
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grundsätzliches
prinzip, das nahezu mit allen anderweitig beschriebenen übungen
angewendet werden kann, darüber hinaus noch weitere vorschläge,
text körperlich auszuloten:
aus
der 2. position abrollen, hochrollen, auf relevé
zentrum zum Boden und dann auf relevé
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den
8 points jeweils ein wort eines satzes zuordnen und der reihe nach
mit der entsprechenden konzentration ausdrücken
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rücken
an rücken versucht ein/e partnerIn immer von einem satzzeichen
zum nächsten durch den text zu gehen, die / der andere wiederholt
diesen textabschnitt bis er "stimmt", etc.
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herausfinden,
welche schritte die figuren innerhalb der handlung innerlich und äußerlich
vollziehen, dabei sehr kleinschrittig denken, wirklich satz für
satz. die textanalyse bietet die entscheidenden hinweise, um obligations
herauszufiltern
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textures
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einzeln
oder kombiniert (eiswürfel, leder - sachlich, samt - dunkel und
erotisch, leinen - eher rasch und keifend, baumwolle, seide, erde,
warmes und kaltes wasser,...)
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um
eine persönliche und handlungsspezifische entwicklung zu fördern
ist die entwicklung eines spezifischen bewusstseins für aktuelle
themen (schwierigkeiten, wünsche,...) sehr hilfreich, da hieraus
wiederum spezifische ziele und handlungsschritte abgeleitet werden
können
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gelse,
gazelle, affe, ...
kann auch in der gruppe entwickelt werden, d.h. eine person wird zu
einem konkreten tier, die anderen werden zu gleichen tieren, bis eine
situation etabliert wurde, dann friert eine person ein, ihr folgen
alle anderen und jemand neues erschafft eine andere figur,...
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aus
einem ganz spezifischen fokus heraus (etwa körperlich: bauch,...)
die reale aktuelle situation spüren und in dem ton ausdrücken
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sense
memory, bei der ganz spezifische eigenschaften von einer konkreten
berührung untersucht werden und die daraus entstehende erfahrung
durchlebt wird
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traumreisen
im liegen
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nach
einer vorbereitenden übung z.b. kurzversion der dynamischen meditation,
wird ein persönlicher wunsch wahrgenommen, damit geht es wie
folgt weiter:
ich gehe unter sternen auf einem goldenen weg (alle eindrücke
ins herz hineinlassen), eine schafherde begegnet mir und berührt
mich, ich nehme das kleinste schaf in meine arme und gelange in ein
haus in einer spontan gewählten farbe, ich gehe hinein und der
persönliche wunsch kann in diesem haus ein wenig erfüllt
werden; anschließend aufrichten, kontakt mit den anderen,
gemeinsam mit einer/m partnerIn schulter an schulter liegen, wunsch
erzählen, beziehungsweise momentanen zustand mitteilen, dann
im großen kreis den wunsch mitteilen, durch die erfahrung durchgehen
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rosenbusch
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turkish
bath exercise
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sense
memory in der gruppe, bei der ganz spezifische eigenschaften warmen
und später kalten wassers untersucht werden (der raum ist in
zwei imaginäre wasserbecken unterteilt und es wird von einem
ins andere becken gewechselt) und die daraus entstehende erfahrung
durchlebt wird
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uuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuu |
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a
° b
° c ° d
° e ° f
° g ° h
° i ° j
° k ° l
° m ° n
° o ° p
° q ° r
° s ° t
° v ° w
° x ° y
° z |
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umstände
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um
eine figur zu erarbeiten, ist es hilfreich, sich genauestes bewußtsein
über die umstände zu verschaffen, unter denen die figur
lebt (fakten sammeln und kreieren), hierbei gilt es auch, die fakten,
die über die angaben des textes hinausgehen zu eruieren
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vvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvv |
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a
° b
° c ° d
° e ° f
° g ° h
° i ° j
° k ° l
° m ° n
° o ° p
° q ° r
° s ° t
° u ° w
° x ° y
° z |
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verbeugung
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sich
voreinander mit dem "höheren selbst" verbeugen, aber
dabei immer ehrlich bleiben, das heißt die art auch dem gegenüber
entsprechend entwickeln
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verbindung
zwischen partnerInnen
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konkrete,
physische verbindung zur partnerin / zum partner spüren, sensibilitätsübungen
als vorbereitung
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verschärfung
der umstände
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prinzip,
um tiefer in die gedankenwelt, die körperlichkeit und in die
emotionalität der figur einzutauchen
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wwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwww |
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° b
° c ° d
° e ° f
° g ° h
° i ° j
° k ° l
° m ° n
° o ° p
° q ° r
° s ° t
° u ° v
° x ° y
° z |
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wahrnehmung
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ohne
wahrnehmung läuft sowieso nichts, gilt also immer erlangt zu
werden, in jeder!! übung, im leben!!!!!
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in
entspanntem zustand den körper in rückenlage als "schmetterling"
verlassen und den körper von oben betrachten
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die
wahrnehmung kann durch einen definierten fokus spezifiziert werden,
so etwa immer bestimmte fragen stellen wie etwa "wo sind die
hölzernen stellen in meinem körper?", "elcher
partnerin / welchem partner gegenüber verschließe ich
mich?", in jedem fall aber die wahrnehmung immer ins
bewusstsein bringen, z.b. indem ein innerer monolog geführt
wird
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walking
exercise
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gehen
und dabei in einer möglichst neutralen weise den körper
bewegen (8 points), andere beobachten und anschließend deren
eigenarten spiegeln
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waking
up for the first time
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in
entspannter rückenlage die wahrnehmung so schärfen, dass
wie zum ersten mal der prozess des aufwachens durchlebt wird
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weicher
stimmeinsatz
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bis
zu einem punkt in ca. 2 metern entfernung "m"
bis zu einem punkt in ca. 6 metern entfernung "mam"
bis zu einem punkt in ca. 12 metern entfernung "am"
bei allen entfernungen ist entscheidend, den ton weich zu beginnen
und dann aufgehen zu lassen, grundsätzlich ist es wichtig, zunächst
die exakte entfernung zu spüren und dann den ton zu bilden
dieses prinzip kann in alle möglichen richtungen und entfernungen
modifiziert werden
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warmen
atem schicken
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zu
eigenen körperstellen
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an
konkrete körperstellen einer partnerin / eines partners
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wendepunkte
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im
persönlichen leben nach wendepunkten suchen, untersuchen und
damit in kontakt kommen, um die aufkommenden themen den figuren potentiell
zur verfügung zu stellen
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sense
memory, bei der mit der wahrnehmung der aktuell feuchteste punkt
des körpers untersucht wird und die daraus entstehende erfahrung
durchlebt wird
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wiederholung
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unbedingt
zu berücksichtigendes prinzip, um effekte allmählich in
das leben zu integrieren und sie auch unbewusst wirken zu lassen
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wünsche
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wünsche
und erwartungen immer wieder bewusst machen und ausformulieren, um
ziel und handlung in einklang zu bringen und auch entwicklung überhaupt
erkennen zu können
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° c ° d
° e ° f
° g ° h
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° k ° l
° m ° n
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° q ° r
° s ° t
° u ° v
° w ° y
° z |
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yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy |
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° c ° d
° e ° f
° g ° h
° i ° j
° k ° l
° m ° n
° o ° p
° q ° r
° s ° t
° u ° v
° w ° x
° z |
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zzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzz
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° b
° c ° d
° e ° f
° g ° h
° i ° j
° k ° l
° m ° n
° o ° p
° q ° r
° s ° t
° u ° v
° w ° x
° y |
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zählen
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in
der gruppe gemeinsam versuchen, in einem gleichmäßigen
rhythmus bis 20 zu zählen, so dass aber immer nur eine person
eine zahl sagt
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zug
um zug
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prinzip,
um den kontakt zum partner zu halten und eine gewisse struktur in
die improvisation zu bekommen
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zukunftswünsche
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zunächst
natürlich einmal wahrnehmen, dann ernstnehmen und als zwischenübung
zur umsetzung vielleicht in einer skulptur, einem journal oder sonstwie
ausdrücken
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e-mail
°
sprechen
°
spielen
°
schreiben
°
filmen
°
vita
°
kooperatives
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